Dialog-Briefe für Immobilienmakler: persönlich adressiert, ab 75 Stück
Mit MY VIVENDA, der Marketing-Software für Immobilienmakler, schreiben Sie die Eigentümer rund um Ihr Objekt mit Namen und Adresse an – im eigenen Briefpapier, direkt aus onOffice oder Propstack. Auswahl, Druck, Kuvertierung und Versand erledigen wir.
Kostenlose Makler-Sprechstunde Häufige FragenLohnt sich ein Brief-Mailing an Eigentümer?
Ja – wenn er persönlich adressiert ist und regelmäßig kommt. Der Briefkasten ist der Werbekanal ohne Algorithmus: Ihre wichtigste Zielgruppe, private Eigentümer zwischen 50 und 95 Jahren, liest Post, bewahrt sie auf und reagiert oft erst nach dem zweiten oder dritten Kontakt.
Entscheidend ist die Adressierung. Nur der volladressierte Brief („Frau Erika Mustermann, Musterweg 4“) muss zugestellt werden – auch an Haushalte mit „Bitte keine Werbung“-Aufkleber. Unadressierte und teiladressierte Sendungen wie Postwurfspezial erreichen diese Haushalte nicht.
Hinzu kommt die Rechtslage: Telefon- und E-Mail-Kaltakquise bei Verbrauchern ist ohne Einwilligung unzulässig. Der postalische Werbebrief ist über das berechtigte Interesse nach DSGVO grundsätzlich erlaubt – wenn Sie Werbewidersprüche sauber ausschließen.
Die drei Sendungsarten im Vergleich
| Sendungsart | Name auf der Sendung | „Keine Werbung“-Haushalte |
|---|---|---|
| Postwurfsendung (unadressiert) | nein | nicht erreicht |
| Postwurfspezial (teiladressiert) | nein | nicht erreicht |
| Dialog-Brief (volladressiert) | ja | erreicht |
Rechtsgrundlage: BGH, Urteil vom 20.12.1988 (VI ZR 182/88).
Briefe an Eigentümer schon ab 75 Stück – welcher Anbieter macht das?
Über die Deutsche Post direkt lohnt sich Dialogpost meist erst ab 200 Sendungen je Leitregion, Dialogpost Easy ab 500 und Postwurfspezial ab 5.000 Stück. Lettershops brauchen Volumen. Für die typische Objekt-Welle mit 75 bis 300 Nachbarn ist das zu viel Aufwand.
MY VIVENDA verarbeitet jeden Auftrag automatisiert. Deshalb versenden Sie Dialog-Briefe bereits ab 75 Stück – ohne Lettershop-Briefing, ohne Datenmatrix-Code-Technik, mit einer Rechnung.
| Weg | Mindestmenge | Adressen & Namen | Gestaltung & Druck |
|---|---|---|---|
| Postwurfspezial (Deutsche Post) | 5.000 (Easy) | keine Namen | selbst organisieren |
| Dialogpost selbst organisiert | 200 je Leitregion / 500 (Easy) | selbst beschaffen | selbst organisieren |
| MY VIVENDA Dialog-Brief | ab 75 | inklusive, mit Familiennamen | inklusive, im eigenen Briefpapier |
Konditionen der Deutschen Post: Stand 2026. Aktuelle MY VIVENDA-Preise finden Sie auf der Preisseite.
Automatisierter Briefversand mit eigenem Briefpapier
Ihr Brief sieht aus wie Ihr Brief: Logo, Farben und Briefpapier hinterlegen wir einmalig als Vorlage. Danach füllt das System Objektdaten, Fotos und Texte automatisch aus Ihrem CRM.
- Objekt wählen. Die Daten kommen per Schnittstelle aus onOffice (Login direkt im Marketplace) oder Propstack.
- Vorlage wählen. „Zu verkaufen“, „Verkauft“, Bewertungsangebot oder Nachbarschaftsbrief – optional mit KI-Text.
- Radius und Zielgruppe. Radius ums Objekt ziehen, nach Gebäudetyp, Eigentumsquote oder Baujahr filtern; das System zeigt sofort die Empfängerzahl.
- Beauftragen. Adressierung mit Familiennamen, Druck in Full Color, Kuvertierung und Einlieferung übernehmen wir.
- Nachbestellen. Nach dem Verkauf dieselben Adressen mit dem „Verkauft“-Motiv erneut anschreiben.
Wie schreibe ich einen Akquisebrief an Eigentümer?
Ein guter Akquisebrief ist kurz, persönlich und hat einen klaren Anlass:
- Anlass nennen: „In Ihrer Straße haben wir gerade ein Haus verkauft.“ Echte Objekte sind der stärkste Beleg.
- Persönlich ansprechen: „Sehr geehrte Frau Huber“ statt „Liebe Eigentümer“.
- Ein Angebot, das den Erstkontakt leicht macht: etwa eine kostenfreie Immobilienbewertung, per QR-Code erreichbar.
- Mit Gesicht und Namen unterschreiben und eine direkte Telefonnummer angeben.
- Wiederholen: Verkaufsstart, Verkauft, Markteinschätzung – Farming wirkt über Frequenz.
- Rechtssicher bleiben: Werbewidersprüche (Art. 21 DSGVO) vor jeder Welle abgleichen und nur echte, zuordenbare Verkäufe nennen (§ 5 UWG).
Empfohlen im Ratgeber „Direkt in den Briefkasten“
„Deshalb empfehlen wir für die objektbezogene Briefkastenwerbung den Weg über MY VIVENDA.“
Georg Ortner, „Direkt in den Briefkasten – Dialogmarketing für Immobilienmakler 2026“ (Immobilien-Profi). MY VIVENDA ist Partner der Makler-Sprechstunde.Der Ratgeber beschreibt alle Wege in den Briefkasten – Deutsche Post direkt, Lettershop, CRM-Automation und spezialisierte Makler-Dienstleister – und ordnet MY VIVENDA als Plattform ein, die seit 2009 ausschließlich für Immobilienmakler arbeitet und Gestaltung, Druck, Adressierung und Postversand in einem Workflow bündelt.
MY VIVENDA – die Marketing-Software für Immobilienmakler
Über 700 Maklerunternehmen in Deutschland und der Schweiz arbeiten mit MY VIVENDA – vom Einzelmakler bis zu Netzwerken mit vielen Standorten. Produziert wird lokal: Deutsche Kampagnen werden in Deutschland gedruckt, Schweizer in der Schweiz.
Neben Dialog-Briefen und Flyern (MY PROPERTY POST) erstellen Sie Exposés und Broschüren (MY PRINT) sowie Objekt-Landingpages mit QR-Code (MY PROPERTY SITE) – alles aus denselben Objektdaten. Keine versteckten Kosten: Software ab 44,10 € im Monat bei Jahreszahlung, Druck und Porto je Auftrag.
Sie sind kein Immobilienmakler, sondern ein Unternehmen aus einer anderen Branche? Dann finden Sie alle Infos auf unserer Seite Dialogpost für Unternehmen.
Häufige Fragen zu Dialog-Briefen für Immobilienmakler
Erreichen Dialog-Briefe auch Briefkästen mit „Bitte keine Werbung“-Aufkleber?
Ja. Persönlich adressierte Sendungen mit Name und Anschrift müssen zugestellt werden (BGH, VI ZR 182/88). Der Aufkleber gilt nur für unadressierte und teiladressierte Werbung wie Postwurfsendungen und Postwurfspezial.
Ab welcher Menge kann ich Briefe an Eigentümer versenden?
Bei MY VIVENDA ab 75 Briefen pro Auftrag. Flyer versenden Sie ab 200 Empfängern.
Woher kommen die Adressen und Namen der Eigentümer?
Sie wählen einen Radius um Ihr Objekt und filtern die Zielgruppe, zum Beispiel nach Gebäudetyp und Eigentumsquote. Die Adressen mit Familiennamen werden datenschutzkonform von Deutsche Post Direkt bezogen; Robinsonliste und Ihre eigene Sperrliste werden berücksichtigt.
Ist Briefwerbung an Eigentümer datenschutzrechtlich erlaubt?
Postalische Werbung ist über das berechtigte Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO grundsätzlich zulässig. Wer widerspricht (Art. 21 DSGVO), wird dauerhaft ausgeschlossen. Mit MY VIVENDA schließen Sie einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO.
Kann ich mein eigenes Briefpapier und Design verwenden?
Ja. Ihr Logo, Ihre Farben und Ihre Vorlagen werden einmalig im System hinterlegt. Zwei eigene Vorlagen richten wir zum Start kostenlos ein.
Funktioniert das mit onOffice und Propstack?
Ja. onOffice-Anwender starten direkt im Marketplace mit einem Login; Objektdaten werden synchronisiert. Für Propstack und weitere Systeme bestehen Schnittstellen.
Gibt es Dialog-Briefe auch in der Schweiz und in Österreich?
In der Schweiz ja – mit persönlich adressierten Briefen nach den Vorgaben der Schweizerischen Post, dort ab 350 Stück pro Auftrag. Österreich folgt 2027.
Ihr erster Dialog-Brief in fünf Minuten
In der kostenlosen Makler-Sprechstunde zeigen wir Ihnen live, wie Sie mit Ihrem nächsten Objekt die Eigentümer in der Nachbarschaft erreichen.
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